Pflegenden muss es gut gehen

Der stellvertretende Vorsitzende Willi Beck und Schriftführerin Mechthild Müller stellten im Rahmen des Mitgliedertreffens des VdK Neuenhaßlau-Gondsroth Plakate der Bundeskampagne „#naechstenpflege“ vor. Foto: pm

Hasselroth – Der VdK-Ortsverband Neuenhaßlau-Gondsroth hat alle VdK Mitglieder und interessierte Bürger zur Vorstellung der bundesweiten VdK-Kampagne „#naechstenpflege“ und zur anschließenden Jahreshauptversammlung eingeladen. Die Veranstaltungen fanden in der Gaststätte „Zum Keglerheim“ in Neuenhaßlau bei Kaffee und Kuchen statt.

Der Vorsitzende Helmut Müller freute sich, etliche Mitglieder und interessierte Bürger zu Beginn begrüßen zu können. „Pflege kann nur gut gehen, wenn es den Pflegenden gut geht“, so Müller und weiter: „Seine Nächsten zu Hause zu pflegen, ist erfüllend, bringt einen aber auch oft an die eigenen Grenzen.“ Der VdK setze sich für die Pflegenden ein und informiere zur Pflege, „gibt den Menschen eine Stimme im politischen Berlin und den Bundesländern, er vertritt Sie gegenüber der Kranken- und Pflegekasse und das auch vor Gericht“. Der VdK fordert bessere Bedingungen für die Nächstenpflege: „Mehr Hilfe im Haushalt, bei der Pflege und bei der Betreuung. Mehr Zeit zum Pflegen ohne finanzielle Sorgen und mehr Rente für pflegende Angehörige.“ Der Vorsitzende stellte die Plakate, den Flyer und die Broschüren sowie weitere Kampagnen-Materialien vor, die auch reichlich von den Anwesenden mitgenommen wurden.

Die Einladung mit Tagesordnung zur Jahreshauptversammlung wurde allen Mitgliedern fristgerecht zugestellt. Neben der Totenehrung, den Berichten und der Aussprache darüber sowie der Entlastung des Vorstandes wurde auch der Terminplan 2023 den Mitgliedern vorgestellt und beschlossen.
upn

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